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„WALDQUARTIER KIWITTSMOOR” wurde zum 7. Februar 2012 geschlossen. Falls Sie einen Verweis zu dieser Seite gelegt hatten, löschen Sie diesen bitte.

Die Vermittlung und Einrichtung des Baugemeinschaftsprojekt „WALDQUARTIER KIWITTSMOOR” am U-Bahnhof Kiwittsmoor ist durch die Lawaetz-Stiftung – Projektmanagement erfolgreich abgeschlossen. Es entsteht das attraktive Waldquartier „Am alten Zoll“ im weitläufigen, ruhigen Parkgelände am östlichen Rand des ehemaligen Krankenhauses Ochsenzoll.

Die Rolle der  Lawaetz-Stiftung – Projektmanagement in diesem Prozess war:

Wir von der Lawaetz-Stiftung Projektmanagement suchten im Auftrag der Agentur für Baugemeinschaften im Zeitrahmen von September 2010 bis Ende Februar 2011 Interessenten für das Waldquartier Kiwittsmoor. In dieser Zeit berieten und betreuten wir die Interessenten in der Entwicklungsphase bei Fragen der

  • Gruppenbildung, -findung und Selbstorganisation
  • Finanzierung und Fördermöglichkeiten
  • Ermittlung der geeigneten Gruppen- und ggf. Rechtsform

Allgemeine Informationen zur Lawaetz-Stiftung:
Wir beraten alle Menschen, die Interesse an gemeinschaftlichen und besonderen Wohnformen haben und realisieren deren selbstgenutzte Bauprojekte. Wir sind anerkannte Baubetreuerin und Alternative Sanierungsträgerin der Freien und Hansestadt Hamburg. Unsere Projekte im Alt- und Neubau orientieren sich an den jeweiligen individuellen Bedürfnissen und Potenzialen der Menschen.

Wohnprojekte und aktive Hausgemeinschaften sorgen für lebendige Nachbarschaften, für mehr Gemeinschaftlichkeit und für Integration. Sie schließen Versorgungslücken des Wohnungsmarktes und erfüllen Bedürfnisse, die abseits der Standardwohnung bestehen. Die Ideen für gemeinschaftliche Projekte stammen aus der Genossenschafts- und Wohngemeinschaftsbewegung. Der Wunsch nach anderen Lebensformen wird von Alt und Jung, von Familien und Singles, von Frauen und Männern, von einkommensschwachen und gut verdienenden Menschen geteilt. Den Grad der Intensität von Gemeinschaftlichkeit und Individualität bestimmen die jeweiligen Gruppen, je nach ihren Bedürfnissen und den Möglichkeiten des Projektes.

07.02.2012